Rehwild muss definitiv nicht mehr gefüttert werden. Viele haben bereits umgestellt, einige sollten noch!
Bei Rotwild ist die Herausforderung wesentlich größer, aber auch hier gibt es gangbare Wege. Die Waldschäden sind teilweise extrem hoch, dazu kommen hohe Kosten für die Fütterungseinrichtungen, den Aufwand der Betreuung und die Kosten für das Futter selbst.
Zudem stellen Fütterungen einen zentralen Übertragungsort für Krankheiten dar. Gerade vor dem Hintergrund der aktuellen TBC-Situation in Vorarlberg gewinnt dieser Aspekt zunehmend an Bedeutung. Bei der Waldbegehung wird das Beispiel aus Hittisau vorgestellt, wo auf Fütterungen sowohl für Reh- als auch für Rotwild verzichtet wird.
Als Referenten und Begleiter stehen der Waldaufseher Klemens Nenning, Waldaufseher Alexander Huber und Vertreter der Jagdgenossenschaft zur Verfügung.
| Ort: | Hittisau (Bregenz) |
|---|---|
| Beginn: | 13.11.2026, 14:00 Uhr |
| Ende: |
13.11.2026, 17:00 Uhr Treffpunk: Dorfplatz Hittisau |
| Örtlichkeit: | Dorfplatz Hittisau, 6952 Hittisau |
| Information: | Ländliches Fortbildungsinstitut Vorarlberg, Tel 05574/400-191, lfi@lk-vbg.at |
| Kursnummer: | 8-0005147 |
| Trainer:in: | Klemens Nenning |
| Veranstalter: | Ländliches Fortbildungsinstitut Vorarlberg |
| Telefon | 05574/400-191 |
|---|---|
| lfi@lk-vbg.at |